TOMS Water wird in 4 Größen (0,25l, 0,5l, 1l, und 1,5l) angeboten, entsprechend den Bedürfnissen seiner Kunden. Zu beziehen ist TOMS Water über die Homepage www.toms-water.at und dem Vertriebspartner Süßwasser VertriebsgesmbH www.freshwater.at . Nachdem er aufgehört hatte, Tennis zu spielen, zog er nach Noosa Heads, Queensland, und heiratete im Jahr 2000 den Fernsehmoderator Jo Beth Taylor. 2005 ließen sie sich scheiden und Muster zog zurück nach Österreich, wo er das österreichische Davis-Cup-Team trainierte und eine Marke namens Toms gründete, unter der er Bekleidung, Wein und Wasser in Flaschen verkaufte. Wien (pts003/06.10.2005/06:00) – Unter seiner Lifestyle Marke TOMS Water vertreibt der ehemaligen Tennis Weltranglisten-Erste reinstes Alpenquellwasser aus dem steirischen Hochschwab und beweist so sein Geschäftssinn, siehe: www.toms-water.at . Die originelle Idee, eine eigene Wassermarke zu kreieren, kam dem brünste Steirer bereits zu seiner aktiven Zeit als Tennisprofi. Schon damals war für die Leistungssportler, Thomas Muster, Sport betreiben und dazu ausreichend gesundes Wasser trinken verbunden. 1997 год стал последним сезоном, в котором Мустер добивался значительных успехов. Австрийский теннисист во второй раз в карьере дошёл до полуфинала Открытого чемпионата Австралии (в четвертьфинале победив четвёртую ракетку мира Горана Иванишевича, а затем проиграв Сампрасу) и выиграл два турнира, в том числе в Ки-Бискейне – первый и последний в карьере турнир высшей категории на твёрдом покрытии. В августе он дошёл до финала ещё одного такого турнира в Цинциннати, а в конце сезона принял участие в третьем подряд чемпионате мира АТР, как обычно, вылетев в первом же круге. Он также в последний раз в карьере участвовал в матчах Кубка Дэвиса, принеся австрийцам одно очко против хорватов и два против Зимбабве (оба матча сборная Австрии в итоге проиграла). Этот сезон стал пятым в карьере Мустера и третьим подряд, который он закончил в десятке сильнейших; у коллег по первой десятке он выиграл за год три матча.

Musters Comeback setzte sich 1990 fort, als er drei hochkarätige Turniere auf Ton gewann (darunter die Italian Open, die Andrés Gémez im Halbfinale und Andrej Tschesnokow im Finale besiegten) und einen Titel auf dem Hartplatz. Muster erreichte das Halbfinale der French Open 1990 und verlor in geraden Sätzen gegen den späteren Champion Andrés Gémez. Er verhalf Österreich auch zum Erreichen des Halbfinales des Davis Cups, wo sie von den Vereinigten Staaten mit 3:2 eliminiert wurden, obwohl er seine beiden Einzel gegen Michael Chang und Andre Agassi gewann. In diesem Jahr wurde er zum «Comeback Player of the Year» der ATP Tour gewählt. Thomas Muster (* 2. Oktober 1967 in Österreich) ist ein ehemaliger österreichischer Tennisspieler. Als einer der weltweit führenden Sandplatzspieler in den 1990er Jahren gewann er 1995 die French Open und wurde auf seinem Höhepunkt als «König von Ton» bekannt. [1] Außerdem gewann er acht Masters-1000-Titel.